ANGELIKA FROMMHERZ

Angelika Frommherz, Berlin


Mein künstlerisches Anliegen ist es Bilder zu malen, zu bauen, die unmittelbar berühren in ihrer Farbigkeit, Sinnlichkeit und Fülle.

Die Farben werden dabei so gesetzt, dass sie sich gegenseitig steigern, ins Leuchten kommen und Farbpräsenz in den Raum entfalten.

Um die Stofflichkeit der Farbe und die haptische Qualität der Bildkompositionen hervorzuheben, verwende ich unterschiedlichste Materialien, wie Papiere, Karton, Stoffe, Garn, Schnüre...

Durch die Handhabung dieser Materialien komme ich in einen lebendigen, impulshaften, spielerischen Arbeitsprozess, in dem die Arbeiten entwickelt werden.

Malerei, Zeichnung und Stickerei greifen ineinander. Viele Arbeiten sind sehr plastisch, Vorder- und Rückseiten sind oft gleichwertig, das Bild wird zum Objekt.



Angelika Frommherz lebt und arbeitet in Berlin.


1961 | Geboren in Sigmaringen

1980-1986 | Erzieherin im Kreis Sigmaringen und Berlin

1986-1992 | Studium für Freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Professor Jürgen Reipka

1992 | Diplom und Meisterschülerin

1994 | Auslandsaufenthalt in Schweden

1995 | Goldrausch VII, Förderung durch den Berliner Senat

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2018 | „Goldrausch Künstlerinnenprojekt Berlin", mit Juliane Laitzsch, Kunstverein Schwäbisch Hall

2018 | „Farbintensitäten",Elisabeth am See, Caputh

2017 | „Lustwandeln“ mit Juliane Laitzsch, Galerie im Körnerpark, Berlin

2016 | „Couleur, couleur“, Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe, Berlin

2013 | „Kunst im Taut Haus“, Taut Haus, Berlin (mit Ute Haecker und Felicitas Franck)

2012 | Krankenhauskapelle, Sigmaringen

2010 | Galerie Werner Wohlhüter, Leibertingen-Thalheim (mit Hans Schüle)

2009 | „Gelb, geschichtet, gedreht“ Kommunale Galerie, Berlin

2008 | „Farbpräsenz“, Scotty Enterprise, Berlin

2004 | Ulmer Kunststiftung Pro Arte in der Galerie im Kornhauskeller (mit Hans Schüle), Ulm

2003 | „Streifen und Ornament“, Städtische Galerie im Torschloss Tettnang (mit Chris Popovic)

2003 | Galerie Huber und Gueffon, München (mit Daniel Kojo Schrade)

2003 | „Unmittelbar gestreift“, Galerie Werner Wohlhüter, Leibertingen - Thalheim

2002 | im Imug der Galerie SPHN, Berlin

2000 | Galerie Tobias Schrade, Berlin

1998 | Städtische Galerie Alte Schule, Sigmaringen (mit Ute Wöllmann)



Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

Seit 2000 jährliche Ausstellungsbeteiligungen bei den Gruppenausstellungen in der Galerie Werner Wohlhüter, Leibertingen-Thalheim

2018 | „warten - wechseln - warten", ep.contemporary, Berlin

2018 | „Anonyme Zeichner", Galerie im Körnerpark, Berlin

2017 | „Was mir heilig ist", Kreisgalerie Schloß Meßkirch

2017 | "fadenSpannung", Galerie Mianki, Berlin

2017 | Anonyme Zeichner, Salon für Kunstbuch, Wien

2016 | Kunstmesse Art.Fair Köln, Galerie Angela Reitz

2015 | „SingenKunst“, Kunstmuseum Singen

2015 | „Bonnes choses", Kunst im Taut Haus Berlin

2015 | „Kunstdetektor", Offene Ateliers in Berlin-Charlottenburg

2014 | „Anonyme Zeichner", Galerie Nord, Berlin

2014 | „Kunstdetektor", Offenes Atelier mit Birgit Cauer in Berlin-Charlottenburg

2014 | „Messe für Gegenwartskunst", Kommunale Galerie, Berlin

2014 | „Anonyme Zeichner", Galerie Nord, Berlin

2013 | „Kunstlicht 2013", Kunstfestival im Gärtnerhof Velten

2013 | „Kunstdetektor", Offene Ateliers in Berlin-Charlottenburg

2013 | „Anonyme Zeichner", Galerie Nord, Berlin

2012 | „Produzentenmesse", Kommunale Galerie, Berlin

2010 | „Weitergearbeitet“, Studio im Hochhaus, Berlin

2008 | „Kunst im Landkreis Sigmaringen“, Kreisgalerie Meßkirch

2006 | „Singenkunst“, Kunstverein Singen

2003 | „Kunstgerecht“, Verwaltungsgericht Sigmaringen

2003 | Galerie SPHN, Berlin

2003 | Galerie ABTart, Stuttgart

2001 | Kreissparkasse Esslingen

2001 | Galerie Tobias Schrade, Berlin

2000 | „2000“ Chauny Frankreich

2000 | Galerie Mochental, Ehingen

2000 | „Gangart“, Galerie Nord, Berlin

1999 | „Große Kunstausstellung“, Haus der Kunst, München

1998 | Galerie Le Rayon Vert, Nantes, Frankreich

1997 | Dirty Window Gallery, Berlin

1996 | „Goldrausch VII“, Martin – Gropius - Bau, Berlin